Daniel Michel - Stotterexperte Schweiz | Daniel Michel


stotterexperte la chaux-de-fonds

Das sind die Inhalte der Therapie - eine Stottertherapie mit Atemübungen und einem Training des Zwerchfells zum langfristigen Erfolg


Wie wird am Stottern gearbeitet? Das ist eine spannende Frage. Eine Möglichkeit besteht darin den Körper zu trainieren. Wer nicht mehr Stottern möchte, der muss lernen seine Atmung in den Griff zu bekommen und sein Zwerchfell zu trainieren und genau das passiert in der Therapie.

Die Atemübungen und die Arbeit am oder mit dem Zwerchfell sind sehr wichtig, um das Stottern in den Griff zu bekommen und langfristige Erfolge zu erzielen. Mit diesen Übungen lassen sich gute Ergebnisse erreichen, die den Betroffenen helfen mit dem Stottern besser umzugehen und sich besser zu artikulieren und sich besser auszudrücken. Die Übungen bieten dafür eine erste Möglichkeit. Wer mehr erfahren möchte, der kann sich gerne einen kostenfreien Erstkontakt verschaffen.

Hier finden Sie alle Beschreibungen zu Ihrem gewählten Begriffen über stotterexperte la chaux-de-fonds

Zu den Beschreibungen stotterexperte la chaux-de-fonds finden Sie alle Informationen die Sie komplett zu unserer Homepage aufklären, also starten Sie jetzt! mit diesen Produkten stotterexperte la chaux-de-fonds . Alle Beschreibungen und Berichte zu unseren Artikel erhalten Sie kostenlos auch in unserem Internetportal: Wir freuen uns darauf, Ihnen weitere Produktinformationen zum Suchwort stotterexperte la chaux-de-fonds geben zu können.





Facebook
LinkedIn
Facebook
Jetzt Termin ausmachen





Sehr viele Menschen leiden unter Stottern. Eine Stottertherapie kann dabei helfen, neue Sprachmuster sowie -techniken zu erlernen und flüssig zu sprechen.


Besonderen Fokus sollte auf das richtige Atmen gelegt werden, da hier die physikalische Ursache des Stotterns liegt. Menschen mit freiem Redefluss haben eines gemeinsam: Sie sprechen während des Ausatmens. Ist der Redefluss jedoch gestört, liegt das daran, dass während des Einatmens gesprochen wird. Um das Problem zu beheben, wird unterbewusst der ganze Körper eingesetzt, was sehr anstrengend ist und doch nicht die erhofften Erfolge bringt. In der Therapie wird an der Atmung und dem Zwerchfell gearbeitet, sodass flüssiges Sprechen wieder möglich ist. Auch die seelische Ebene darf nicht außer Acht gelassen werden, Stottern wird oft durch ein traumatisches Erlebnis begünstigt und kommt dann zum Ausbruch. Auch die Folgen, wenn nicht frei gesprochen wird, können sehr verletzend sein. Die Betroffenen haben oft negative Erfahrungen gemacht, zum Beispiel Mobbing und Ausgrenzung erfahren. Solche Erlebnisse wirken sich schlecht auf Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen aus und verschlechtern so oft wieder den Sprachfluss.

Ein Stotterexperte kann bei einem gestörten Redefluss helfen und zusammen mit dem Betroffenen das Problem beheben. Das ist durch unterschiedliche Ansätze möglich.


Es gibt viele verschiedene Therapieansätze, die einem Stotternden helfen können. Die Hilfe bei einem Logopäden zu suchen, erscheint logisch. Und auch ein Besuch bei einem Psychologen ist ein Schritt, den viele Betroffene gehen. Doch oft kann hier nicht von einer großen Besserung gesprochen werden, da nicht direkt an der Ursache gearbeitet wird. Diese liegt im falschen Atmen, da Menschen mit gestörtem Redefluss sprechen, während sie einatmen. Hier setzt die Behandlung an, da die Ausbildung zum Atemtherapeut / Atempädagoge IEK Kompetenzen liefert, um das Problem zu beheben. Auch die Ausbildung zum dipl. Mental Coach nach Tepperwein inklusive Diplomarbeit zum Thema Stottern werden in der ganzheitlichen Stottertherapie© berücksichtigt. Durch das Erlernen der richtigen Atemtechnik sowie der Beratung als mental Coaching werden schnell Ergebnisse sichtbar, die den Alltag sowie das ganze Leben spürbar verbessern werden.

Das eigene Kind oder ein Bekannter beginnt plötzlich zu stottern. Doch was ist Stottern eigentlich? Und wie soll am besten mit einem Stotternden umgegangen werden?


Als Stottern wird die unfreiwillige Redeflussstörung und Wiederholung einzelner Silben und Laute bezeichnet. Auch die Dehnung von Lauten, sowie längere Pausen (Blockierungen) vor oder während eines Wortes zählen dazu. Der Versuch, einen Stottervorfall zu vermeiden oder auch zu beenden, macht es in den meisten Fällen nur schlimmer. Der Betroffene verwendet viel Energie darauf, als Folge dessen verändert er den Atem, bewegt sich mit oder versucht letzten Endes Situationen beziehungsweise Sprechen zu vermeiden. Stotternde Menschen entwickeln mit zunehmend negativen Erlebnissen eine Sprechangst und schämen sich. Auch der versehentlich falsche Umgang mit Stottern in der sozialen Umgebung können die Symptome noch verschlechtern. Durch Unsicherheit, wie mit der Situation umgegangen werden soll, versuchen die Gesprächspartner der Betroffenen ihr Bestes, aber reagieren falsch. Gut gemeinte Hilfen bewirken meist genau das Gegenteil. Unsicherheit, Wut und Anspannung verstärken das Stottern. Die Betroffenen gelangen zu dem Schluss, sie würden komisch sprechen, wodurch sie die Motivation am Sprechen verlieren.

Flüssiges sprechen ist für die meisten Menschen eine Selbstverständlichkeit. Erst wenn ein vom Stottern Betroffener im Umfeld ist, wird die Wichtigkeit deutlich.


Es gibt viele Situationen, in denen es auf die Sprache ankommt. Bei einem Vorstellungsgespräch zählen neben Abschlüssen und Noten auch das persönliche Auftreten wie Körperhaltung und Sprache. Durch Letzteres wird beurteilt, wie selbstbewusst, kompetent und geeignet der Bewerber für die Stelle ist. Aber auch in anderen Situationen kommt es auf Auftreten und Sprache an. Bekannt sind dafür Schulaufführungen, in denen vor meist vielen Menschen ein Text gesprochen wird oder auch Referate. Sprache und Auftreten begleiten uns ein Leben lang und haben nicht nur einen großen Einfluss darauf, wie wir von der Umwelt wahrgenommen werden, sondern lenken infolge dessen auch unseren Karrierechancen sowie Beziehungen. Ist der Redefluss gestört, entwickeln viele Menschen nicht das Selbstbewusstsein, das nötig wäre, um beruflich und auch im Privatleben Ziele zu erreichen. Ein Stotterexperte kann bei der Bewältigung dieser Probleme helfen und so für ein völlig neues Lebensgefühl sorgen.

Wer unter einem gestörten Redefluss leidet, erfährt häufig Nachteile im Alltag sowie negative Erfahrungen. Unter einem sogenannten gestörten Redefluss versteht sich das Stottern.


Betroffene erleben oft negative Situationen, die durch das Stottern verursacht werden. Sei es der Blickkontaktabbruch des Gegenübers während eines Gespräches oder das Beenden des Satzes durch fremde Personen. All das kann dazu führen, dass das Stottern schlimmer wird und der Betroffene sich noch schlechter fühlt. Doch auch Situationen wie ein Vorstellungsgespräch um einen Arbeitsplatz oder Gehaltsverhandlungen sind durch einen gestörten Redefluss erschwert. Mit Stottern werden keine Eigenschaften wie Selbstbewusstsein verbunden, das aber meist notwendig ist, um sich beim Chef durchzusetzen oder zu überzeugen. Kinder erleben wegen des Stotterns ebenfalls negative Situationen. Gemeine Sprüche der Klassenkameraden, wenn etwas vorgetragen wird oder auch Ausgrenzung. Mit all diesen Problemen haben die meisten Kinder, die Stottern leider zu kämpfen. Auch das wirkt sich nicht positiv auf den Redefluss aus und verschlimmert das eigentliche Problem. Zudem wird das Selbstbewusstsein Betroffener zerstört beziehungsweise nicht richtig aufgebaut.

In einem kostenfreien Erstkontakt wird die persönliche Situation geschildert und besprochen. Fragen zur Therapie können ebenfalls gestellt werden.


Nachdem auch das Bedürfnis der Therapie sowie die Motivation im kostenfreien Erstkontakt geklärt werden konnte, findet vor dem eigentlichen Coaching ein zweites Gespräch statt. In der Vorbereitungszeit ist es möglich, ein drittes Gespräch zu führen. Die Therapie findet in einer Arbeitswoche, also fünf Tagen statt. In dieser kurzen Zeit sind große Verbesserungen merkbar. Das liegt vor allem daran, dass Lösungswege für die Probleme an den Betroffenen angepasst werden und so besonders gut geholfen werden kann. Persönliche Probleme, die einem freien Redefluss im Weg stehen, sowie der Umgang mit dem Stottern werden behandelt. Und auch eine neue Atemtechnik hilft dabei, wieder frei und ohne ungewollte Unterbrechungen zu sprechen. Das alles trägt zu einem völlig neuen, positiven Lebensgefühl bei.

Das Zwerchfell nimmt eine wichtige Rolle bei einem flüssigen Redefluss ein. Das ist den meisten Menschen nicht bewusst.


Generell atmen die meisten Menschen unterbewusst mit dem Zwerchfell, vor allem in Ruheposition wie im Sitzen oder beim Schlafen. Der Muskel sitzt unterhalb der Lunge und lässt, wenn er nach unten bewegt wird, Luft in die Lunge strömen, da die Lungenflügel nun mehr Platz haben. Wird das Zwerchfell wieder nach oben gedrückt, entweicht die Luft aus der Lunge. Unter anderem leiden vom Stottern Betroffene an einer fehlerhaften Funktion des Zwerchfells, was sich aber durch das richtige Atmen beheben lässt. Beim falschen Atmen verkrampft sich das Zwerchfell, so entsteht ein Über- oder Unterdruck auf die Stimmbänder. Es entsteht ein tonisches oder ein sogenanntes klonisches Stottern. Durch Übungen wird das richtige Atmen geübt und verinnerlicht. Dabei sind die Techniken nicht unnötig schwierig, was die Umsetzbarkeit im Alltag deutlich erhöht.

Um einer positiven Persönlichkeitsentwicklung nicht im Wege zu stehen, ist es hilfreich, die Sprache zu verbessern.


Wer sich gut fühlt, ist selbstbewusster und wer selbstbewusster ist, fühlt sich gut. Wer unter einem gebremsten Redefluss leidet, kennt wahrscheinlich leider den negativen Teil dieses Effekts: Beim Sprechen entsteht ein negatives Gefühl aufgrund der Schwierigkeiten. Dadurch sinkt das Selbstbewusstsein. In Folge dessen möchte der Stotternde noch weniger sprechen. Er fühlt sich noch schlechter und die Symptome werden noch stärker. In diesem Fall verschlimmert sich das Problem also durch die zunehmend negativen Erfahrungen. Es gilt, diesen Effekt zu durchbrechen und das volle eigene Potenzial zu entfalten. Daher ist es sinnvoll, beim Problem des Stotterns anzusetzen. Mit zunehmend positiven Erlebnissen kommt das Selbstbewusstsein wie von alleine zurück.

Eine Beratung kann durchaus Sinn machen, wenn der Betroffene unter dem gestörten Redefluss leidet und eine Lösung beziehungsweise eine Behandlungsmöglichkeit finden möchte.


Dabei werden auf die Bedürfnisse des Stotternden eingegangen und die Motivation ergründet. Was treibt den Betroffenen an, einen flüssigen Redefluss wieder zu erlangen? Motivationen können eine Steigerung des Selbstbewusstseins sein, bessere Berufschancen oder keine negativen Erlebnisse in der Schule zu haben, in Zusammenhang mit dem gestörten Redefluss. Innerhalb der Beratung können mögliche Lösungsansätze besprochen werden. Zu diesen Ansätzen zählen zum Beispiel Techniken zum richtigen Atmen oder auch Übungen, in denen die Zwerchfellatmung geübt wird. Parallel kann der Betroffene gecoacht werden, um sein Selbstbewusstsein zu steigern und Möglichkeiten zu zeigen, mit ungünstigen Situationen umzugehen.

Stottertherapie
Stottertherapie Plus
ÜBER DANIEL
KONTAKT
Zur Stottertherapie
Impressum
Ein Stotterexperte kann bei einem gestörten Redefluss helfen
danielmichel.ch